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Mittwoch, 11. Mai 2011

20. APRIL 2011, BERLIN - PARIS, 10.000 METER ÜBER NN

WER: M, Anfang dreißig
WAS: Mario Vargas Llosa, Pantaleón y las visitadoras
WO: Berlin-Paris, 10.000 Meter über NN

VON WANN: PE, 1973
VON WEM: PE, Alfaguara



WAS SAGT DER VERLAG:

Pantaleón Pantoja, un capitán del Ejército recientemente ascendido, recibe la misión de establecer un servicio de prostitución pata las Fuerzas Armadas del Perú en el más absoluto secreto militar. Estricto cumplidor del deber que le ha sido asignado, Pantaleón se traslada a Iquitos, en plena selva, para llevar a cabo su cometido, pero se entrega a esta misión con tal obcecación que termina por poner en peligro el engranaje que él mismo ha puesto en movimiento. Así arranca la novela de Mario Vargas Llosa Pantaleón y las visitadoras, publicada en 1973 y llevada posteriormente al cine.
Mario Vargas Llosa utiliza esta anécdota para subrayar la hipocresía de las instituciones que se llaman ejemplares y del oficio más viejo del mundo. El eterno debate entre verdad y mentira, entre necesidad y virtud, y las perniciosas consecuencias que depara a veces la observancia rigurosa del deber son valores fundamentales de esta extraordinaria novela.
Concebida y ensamblada con pericia de maestro, Pantaleón y las visitadoras supone un giro en la obra narrativa de Mario Vargas Llosa. El realismo social presente en sus primeras obras da paso a una precisa dosificación del sentido del humor, la sátira y la ironía que enriquecen sin mesura el desarrollo de su peculiar universo literario.

20. APRIL 2011, BERLIN - PARIS, 10.000 METER ÜBER NN

WER: M, Anfang vierzig
WAS: Jenny Erpenbeck, Heimsuchung
WO: Berlin-Paris, 10.000 Meter über NN

VON WANN: D, 2008; D, 4. Januar 2010
VON WEM: D, Eichborn Berlin; D, btb

WAS SAGT DER VERLAG:
Eichborn
Heimsuchung reicht tief in die deutsche Vergangenheit.
Eine literarische Spurensuche von stupender Wucht.

Ein Haus an einem märkischen See ist das Zentrum, fünfzehn Lebensläufe, Geschichten, Schicksale von den Zwanzigerjahren bis heute ranken sich darum. Das Haus und seine Bewohner erleben die Weimarer Republik, das Dritte Reich, den Krieg und dessen Ende, die DDR, die Wende und die Zeit der Nachwende. Jedem einzelnen Schicksal gibt Jenny Erpenbeck eine eigene literarische Form, jedes entfaltet auf ganz eigene Weise seine Dramatik, seine Tragik, sein Glück. Alle zusammen bilden eine Art kollektives literarisches Gedächtnis des letzten Jahrhunderts, geformt in einer Literatur, die nicht nur großartige Sätze und Bilder zu bieten hat, sondern die auch Wunden reißt, verstört, beglückt, verunsichert und versöhnt.
Worin das Geheimnis dieser Geschichten besteht, woraus sich ihr Glanz, ihre Wucht  und ihre eminente Dramatik entfalten, ist schwer zu sagen. Sicher aber ist eins: Mit diesem Buch ist Jenny Erpenbeck ihr Meisterstück gelungen.


btb
Ein Haus an einem märkischen See – und wie ein ganzes Jahrhundert in ihm wütet.

Ein Haus an einem märkischen See: Es ist der Schauplatz für fünfzehn Lebensläufe, Geschichten, Schicksale von den Zwanzigerjahren bis heute. Das Haus und seine Bewohner erleben die Weimarer Republik, das Dritte Reich, den Krieg und dessen Ende, die DDR, die Wende und die Zeit der Nachwende. Jedem einzelnen Schicksal gibt Jenny Erpenbeck eine eigene literarische Form, jedes entfaltet auf ganz eigene Weise seine Dramatik, seine Tragik, sein Glück. Alle zusammen bilden ein Panorama des letzten Jahrhunderts, das verstört, beglückt, verunsichert und versöhnt.

Dienstag, 29. März 2011

25. MÄRZ 2011, BERLIN - PARIS, 10.000 METER ÜBER NN

WER: F, Anfang fünfzig
WAS: Harlan Coben, Tell no one
WO: Berlin - Paris, 10.000 Meter über NN

VON WANN: USA, 26. Februar 2002
VON WEM: USA, Bantam Dell























WAS SAGT DER VERLAG:
For Dr. David Beck, the loss was shattering. And every day for the past eight years, he has relived the horror of what happened. The gleaming lake. The pale moonlight. The piercing screams. The night his wife was taken. The last night he saw her alive.

Everyone tells him it's time to move on, to forget the past once and for all. But for David Beck, there can be no closure. A message has appeared on his computer, a phrase only he and his dead wife know. Suddenly Beck is taunted with the impossible—that somewhere, somehow, Elizabeth is alive.

Beck has been warned to tell no one. And he doesn't. Instead, he runs from the people he trusts the most, plunging headlong into a search for the shadowy figure whose messages hold out a desperate hope.

But already Beck is being hunted down. He's headed straight into the heart of a dark and deadly secret—and someone intends to stop him before he gets there.